Wärmedämmung in Wohnquartier am Ostpark zukunftsfest gestalten

Presseerklärung des Vereins Energiewende e.V. vom 15.11.2019

Wärmedämmung in Wohnquartier am Ostpark zukunftsfest gestalten

Verein ENERGIEWENDE kritisiert Vorgabe des Magistrats als unzureichend

Umgerechnet bis zu 10 Millionen Liter Heizöl mehr sollen über die Wohndauer von geschätzt 70 Jahren im Wohnquartier am Ostpark verheizt werden. Der Verein ENERGIEWENDE sieht dagegen den Passivhaus Standard als dringend geboten. Das sei nicht nur ökologisch unbedingt notwendig. Es lohnt sich auch finanziell. Die Mehrkosten für optimale Dämmung werden durch Zuschüsse deutlich gemildert und in wenigen Jahren durch geringere Heizkosten ausgeglichen.

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F.A.S.-Artikel zu Gebäudedämmung und dena

Trotz vieler Aufklärungskampagnen seitens Energieberatern, Verbraucherzentrale, staatlichen Institutionen und Forschungsinstituten kursieren Gerüchte um die angeblichen Nachteile von Gebäudedämmung weiterhin nicht nur unter Hausbesitzern, sondern auch in den Medien. Am vergangenen Sonntag (20. Juli 2014) ist die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung auf den Zug der Un- und Halbwahrheiten aufgesprungen.

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Thermografieaufnahmen

Anläßlich des 75-jährigen Jubiläums konnten Kunden der Stadtwerke Rüsselsheim besonders günstig Thermografieaufnahmen von Gebäuden erstellen lassen.

Ich habe die Gelegenheit genutzt und von unserem Wohnhaus (Passivhaus, Baujahr 2001) und einem älteren Haus (Haupthaus von 1936 mit Anbau von 1976) Aufnahmen machen lassen.

Die Ergebnisse waren beruhigend, so weit sie unser Haus betreffen und erhellend bezogen auf den Altbau.

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