Jahresmitgliederversammlung und Diskussionabend zu erneuerbaren Energien

Die Jahresmitgliederversammlung von ENERGIEWENDE e.V. wird am 05. März 2020 um 18:45 Uhr im Rüsselsheimer Bräu stattfinden.

Ab 20:00 Uhr werden wir uns mit Vorträgen und einem Diskussionsteil dem (stockenden) Ausbau der Photovoltaik und Windkraft widmen. ZuhörerInnen sind herzlich willkommen!

Wärmedämmung in Wohnquartier am Ostpark zukunftsfest gestalten

Presseerklärung des Vereins Energiewende e.V. vom 15.11.2019

Wärmedämmung in Wohnquartier am Ostpark zukunftsfest gestalten

Verein ENERGIEWENDE kritisiert Vorgabe des Magistrats als unzureichend

Umgerechnet bis zu 10 Millionen Liter Heizöl mehr sollen über die Wohndauer von geschätzt 70 Jahren im Wohnquartier am Ostpark verheizt werden. Der Verein ENERGIEWENDE sieht dagegen den Passivhaus Standard als dringend geboten. Das sei nicht nur ökologisch unbedingt notwendig. Es lohnt sich auch finanziell. Die Mehrkosten für optimale Dämmung werden durch Zuschüsse deutlich gemildert und in wenigen Jahren durch geringere Heizkosten ausgeglichen.

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Jetzt Petition unterzeichnen

Wir haben eine Petition mit einem klaren Ziel gestartet. Jeder Rüsselsheimer und jede Rüsselsheimerin, die dieses Ziel unterstützen möchte, kann hier unterzeichnen.

Mitmachen und weiterleiten!

https://www.openpetition.de/petition/online/ab-sofort-100-erneuerbare-energien-in-ruesselsheim-am-main

19. Oktober 2019: 4. Radtour von ENERGIEWENDE – diesmal: Haßloch

Unsere Erkundung wichtiger Radverkehrsverbindungen in Rüsselsheim geht weiter! Wo lässt es sich schon gut radeln, wo muss die Infrastruktur noch verbessert werden?

Am Samstag, den 19. Oktober 2019, um 14 Uhr treffen wir uns am Bahnhof auf der Südseite der Sophienpassage. Unser Ziel ist der Stadtteil Alt-Haßloch. Jede/r darf mitradeln!

Der von uns vorgesehene etwa 4 Kilometer lange Routenverlauf bietet ausreichend viele Haltepunkte für Erläuterung und Diskussion zur Verbesserung der dortigen Radwege.

Wir halten es für dringend erforderlich, dass bei der Erarbeitung des Radverkehrskonzepts so früh und so umfangreich wie möglich Vorschläge aus der Bürgerschaft einfließen und durch die Fachplanung berücksichtigt werden.

Die Ausrufung des Klimanotstands durch die Stadtverordnetenversammlung muss unter anderem die Förderung des Radverkehrs zu Lasten des motorisierten Individualverkehrs zur Folge haben.

Mehr Fahrrad- und weniger Autoverkehr ist eine unverzichtbare Teillösung vieler uns auf den Nägeln brennender Umweltprobleme und ein wichtiger Beitrag zur Abwendung der drohenden Umweltkatastrophe.