Vorschlag des bvek zur Erweiterung des EU-Emissionshandels um den Straßenverkehrssektor

Laut Bundesverband Emissionshandel und Klimaschutz (bvek) e.V. wäre der Einbezug des Straßenverkehrs in das EU-System handelbarer Emissionsrechte die „organisatorisch einfachste, in der Klimaschutzwirkung sicherste und volkswirtschaftlich günstigste“ Handlungsoption in der deutschen und europäischen Klimaschutzpolitik.

In das System einbezogen werden müssten nicht die Pkw oder Lkw, sondern ledglich die Inverkehrbringer der Treibstoffe, also Mineralölraffinerien oder Treibstoffimporteure. Der Vorschlag kann auf der Website des bvek genauer eingesehen werde (unter Publikationen >21.07.2015).

2 Gedanken zu “Vorschlag des bvek zur Erweiterung des EU-Emissionshandels um den Straßenverkehrssektor

  1. Ich finde das Konzept des bvek sehr gut. Vielleicht trägt es wenigstens ein ganz klein wenig dazu bei, das der Verkauf von großkalibigen SUVs ein klein wenig eingeschränkt wird. Der Spritpreis ist immer noch die bester Methode hierzu.

  2. Das Konzept des bvek hat im Rahmen der Klimaschutzkonferenz in Paris im Dezember 2015 einige Aufmerksamkeit erweckt. Berichtet haben unter anderem das Handelsblatt und die Welt. Wer sich mit den Vorschlägen des bvek auseinandersetzen möchte, findet hier eine Einstiegslektüre:
    http://www.handelsblatt.com/technik/zukunftderenergie/klimaschutz-autofahrt-mit-zertifikat/12673140.html
    http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article149882481/Diese-geniale-Idee-haette-VW-alle-Skandale-erspart.html

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.