Neue Studien zu Rebound-Effekten

Elektronische Geräte, Autos und die Wärmeerzeugung werden dank des technologischen Fortschritts immer efifzienter – und dennoch kommen wir bei der Reduktion unseres Energieverbauchs zu wenig voran. Eine immer wieder auftauchende Erklärung hierfür ist, dass energieffiziente Produkte häufiger genutzt werden oder Effizienzgewinne durch den zusätzlichen Energieverbauch eines Zweit- oder Drittprodukts regelrecht ‚aufgefressen‘ werden.

Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat im Juni eine gute Zusammenfassung zum sog. Rebound-Effekt publiziert. Hier werden neueste Studien zitiert, die die Effekte von Rebounds gesamtgesellschaftlich auf 20 bis 60 Prozent schätzen. Das Dokument ist hier einzusehen.

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