Bericht der Main-Spitze über „Gut dämmen – viel sparen!“

Vortrag zum Energiesparen in Rüsselsheim

Von Victoria Harth

RÜSSELSHEIM – Eine warme Dusche, Heizung, Licht und Behaglichkeit braucht es, vor allem jetzt im Winter. Aber oft gehen damit hohe Heizkosten und die Gefährdung des Klimaschutzes einher. Um dem vorzubeugen, gibt es Wärmedämmung, die jeder im eigenen Haushalt vornehmen kann. Hans-Dieter Scherer-Gerbig, 2. Vorsitzender des Vereins Energiewende Rüsselsheim, hielt hierzu den Vortrag „Gut dämmen = viel sparen“ im Gemeinschaftsraum der Stadthalle.

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Einladung zur Veranstaltung: Gut dämmen = viel sparen!

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am Donnerstag, den 6. Februar 2014 um 20 Uhr

im Gesellschaftsraum der Stadthalle Rüsselsheim, Rheinstr. 7, Restaurant Eichsfeld

Plakat zur Veranstaltung: Gut dämmen viel sparen

Referent ist Hans Dieter Scherer-Gerbig, Energieberater und Vorstandsmitglied von ENERGIEWENDE e. V.

Die Veranstaltung ist besonders interessant für Eigentümer und Bauinteressierte, der Eintritt ist frei.

Deutschen heizen mehr mit erneuerbaren Energien

Die neuen Zahlen Statistischen Bundesamt belegen einen deutlichen Anstieg der regenerativen Wärmeerzeugung in deutschen Haushalten in den letzten Jahren. Besonders gerne werden weiterhin Brennholz und Pellets verwendet.

Vor allem Mineralöl, aber auch Gas werden zunehmend unbeliebter.

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dena Monitoring Heizenergieverbrauch für Eigentümer

Mit diesem kostenfreien Service können Haus- oder Wohnungseigentümer laut der Deutschen Energie-Agentur  „durch Eingabe der Verbräuche aus ihren Jahresabrechnungen oder den Rechnungen Ihres Brennstofflieferanten ihr eigenes Verhalten und den Erfolg von Energiesparmaßnahmen kontrollieren.“

Einschränkung: „Eine Verbrauchsauswertung mit diesem Tool ist nur für komplette Wohngebäude oder für Wohnungen mit Etagenheizung möglich. Für einzelne Wohnungen in Mehrfamilienhäusern mit Zentralheizung oder für andere Gebäudearten kann das Monitoring Heizenergieverbrauch nicht angewendet werden.“

Zur Website mit Monitoring-Tool

EnEV-Arbeitsentwurf auf dem Holzweg

EnEV-Arbeitsentwurf auf dem Holzweg

 

In dem Fachartikel zeigen Drs. Jagnow und Wolff unumkehrbare
Fehlentwicklungen auf, die durch die neue EnEV verursacht werden können.
Bedingt durch deren Primärenergiebezug und das großzügige
Kompensationsprinzip.

 

Danach wäre es möglich, neue Gebäude schlechter als in den 1980er-Jahren und
trotzdem „EnEV-konform“ zu dämmen.

 

Posted von Hans Dieter Scherer-Gerbig

 

Die Bundesregierung will den Wärmebedarf des Gebäudebestands langfristig mit
dem Ziel senken, bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu
haben. Bis 2020 soll der Wärmebedarf um 20 % gesenkt werden. „Nahezu
klimaneutral“ setzt das Energiekonzept der Bundesregierung mit einer
„Minderung des Primärenergiebedarfs in der Größenordnung von 80 %“ gleich.
Der aktuelle Arbeitsentwurf für die EnEV 2012 zeigt, dass dies und die
maximale Wahlfreiheit bei den Maßnahmen falsche Anreize schafft und die
übergeordneten Klimaschutzziele untergräbt. Lesen Sie hier weiter:
http://www.tga-fachplaner.de/gentner.dll/PL_100248_361914