Wahl 2013: Kandidatenchecks

Die Bundestagswahl naht!

Interessant sind in diesem Zusammenhang die Checks der Bundestagskandidaten und -kandidatinnen unseres Wahlkreises.(hier vom BUND)…
… und hier von der „Bürgerenergiewende“

Funktioniert natürlich auch für andere Wahlkreise.

Wer noch unentschlossen (oder neugierig) sein sollte, kann auch einen Blick in den Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung werfen, der ab 29. August aktiv sein wird.

Für die Wahl des Landtags Hessen gibt es leider keinen Wahl-O-Mat, zu den Hintergründen ist folgender Artikel interessant:

 

2 Gedanken zu “Wahl 2013: Kandidatenchecks

  1. Gehen die Ziele und Chancen der Energiewende Im Vorfeld des Wahlkampfs verloren? Strompreisdebatte wo man nur hinsieht!

    Bei Titeln wie „Was kostet uns die Energiewende“ (Illner intensiv, ZDF), „Luxus Strom“ (Spiegel) und der einseitigen Fragestellung im TV-Duell der Kanzlerkandidaten freut man sich, dass auch noch die zu Wort kommen, die sagen:
    „Die Energiewende sollte uns das Geld wert sein!“ (Claudia Kemfert auf zdf.de)

  2. Bei der Fragestellung „Energiewende beschleunigen“ des BUND-Checks ist nicht ersichtlich, ob es sich um die vom BUND favorisierte und vorangetriebene Bürgerenergiewende handelt oder um eine Erweiterung des Portfolios der marktbeherrschenden Energiekonerne mittels Quotenmodell und zentraler Großkraftwerke. Daher wird man auf die Fragestellung „Energiewende beschleunigen“ immer ein Ja bekommen, egal von wem. Somit auch von Herrn Jung (CDU), der das Modell der Bürgerenergiewende hingegen deutlich ablehnt, wie auch die Atomausstiegs-Gruppe GG kürzlich bei einer letzten Veranstaltung erleben konnte und ich selbst bei Schriftwechseln mit ihm, bzw. seinem Büro immer wieder bestätigt bekam.

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