Vorschlag des bvek zur Erweiterung des EU-Emissionshandels um den Straßenverkehrssektor

Laut Bundesverband Emissionshandel und Klimaschutz (bvek) e.V. wäre der Einbezug des Straßenverkehrs in das EU-System handelbarer Emissionsrechte die „organisatorisch einfachste, in der Klimaschutzwirkung sicherste und volkswirtschaftlich günstigste“ Handlungsoption in der deutschen und europäischen Klimaschutzpolitik.

In das System einbezogen werden müssten nicht die Pkw oder Lkw, sondern ledglich die Inverkehrbringer der Treibstoffe, also Mineralölraffinerien oder Treibstoffimporteure. Der Vorschlag kann auf der Website des bvek genauer eingesehen werde (unter Publikationen >21.07.2015).