Sprit vom Acker: Welche Fahrzeugreichweite pro Hektar und Jahr?

Tomi Engel von der DGS hatte bei einem Vortrag bei Energiewende im Herbst 2010 bereits darauf hingewiesen, dass die direkte Erzeugung von Elektrizität auf dem Acker energetisch weit sinnvoller ist als die Umwandlung von Biomasse in Treibstoffe.

In die gleiche Richtung argumentiert auch Prof. Dr.-Ing. Carl-Jochen Winter ( Vice President der International Association for Hydrogen Energy (IAHE)) in einem Gastbeitrag https://www.energie.de/news/fachthemen/sprit-vom-acker-welche-fahrzeugreichweite-pro-hektar-und-jahr_4920.html auf www.energie.de.  Das Wasserstoff bei ihm am besten abschneidet verwundert nicht. Dennoch dürfte die Kernaussage stimmen.

Die Herausnahme von Freiflächenanlagen aus der PV-Förderung scheint eher dem Pathos der Grünen oder dem Einfluss der Bauernlobby begründet, als aus Effizienzgesichtspunkten.

Hans-Peter Scheerer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.