Zum „Plus-Energiehaus“ gesellt sich das „Plus-Energieauto“

Niederländische Studenten haben ein Elektroauto konstruiert, das über PV-Module mehr Energie erzeugt, als es beim Fahren verbraucht. 380 Solarzellen mit einer Kapazität von 15 kWh sollen das Auto mindestens 1000 km weit fahren lassen.

Der Solarstrom, der nicht vom Auto selber verbraucht wird, könnte dann ins Hausnetz eingespeist werden. Der Prototyp „Stella Lux“ entspricht in seiner Länge etwa Fahrzeugen der Kombi-Kompaktklasse und bietet Platz für vier Personen und einen Kofferraum.

Mehr Infos und Bilder gibt es in einem Artikel der Wirtschaftswoche.

 

Bald KfW-Förderung für Elektromobile?

Bundesverkehrsminister Dobrindt hat eine Vorlage für ein „Elektromobilitätsgesetz“ erstellt, das durch gewisse Privilegien den Ausbau der Elektromobilität in Deutschland beschleunigen soll. Hierzu könnte neben dem kostenlosen Parken in Innenstädten auch ein KfW-Kredit für E-Fahrzeuge gehören. Mehr auf

http://www.bem-ev.de/elektromobilitatsgesetz-der-bundesregierung/

http://www.e21.info/news/141875

 

 

Stellungnahme des Vereins ENERGIEWENDE zur Anbindung des Opel-Forums

Der Verein Energiewende kritisiert die geplante Anbindung
des Opel-Forums in Rüsselsheim über die Kreuzung Ludwigstraße / Weisenauer Straße.
Dadurch wird die Innenstadt mit deutlich steigenden Autoverkehr
belastet. Diese Art der Verkehrsplanung sei nicht mehr zeitgemäß,
sondern rückwärtsgewandt. Sinnvoller wäre es, bei der Anbindung des
Opel-Forums verstärkt auf den ÖPNV und den Radverkehr zu setzen,
eventuell ergänzt durch Bus-Shuttles. Diese nachhaltige Verkehrsplanung
würde einer Stadt wie Rüsselsheim, die dem Klimabündnis angehört, besser
zu Gesicht stehen. Zudem sollten die Vorzüge des sehr guten
Bahnanschlusses und des nahen Busbahnhofes deutlicher gemacht werden. Der Verein Energiewende hofft deshalb, dass die Verkehrsplanung nochmal überdacht wird. Über die Shopping Mall selbst gibt es im Verein unterschiedliche Ansichten, die bis von Skepsis bis zur vollständigen Ablehnung und dem Eintreten für die Alternativvorschläge der
Bürgerinitiative reichen.

Koalitionsvertrag –Bewertung aus energiepolitischer Sicht Teil 2

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD für die 18. Legislaturperiode

Teil 2: Energiewende außerhalb des EEG

Fazit

Der Koalitionsvertrag setzt bei der Energiepolitik keine neuen Impulse. Vielmehr wird wie beim EEG versucht, die Belastung der Verbraucher – z. B. als Mieter – gering zu halten. Positive Aspekte sind die KfW-Programme und die geplante Entwicklung von Märkten für Energieeffizienz. Dennoch dürfte auch in den nächsten 4 Jahren die Energiewende im Gebäudebereich nicht spürbar vorankommen.

Für die Verteilnetzbetreiber gibt es Licht am Ende des Tunnels was die Verzinsung von Neuinvestitionen betrifft. Die Finanzierung der Netze soll weiterhin eine Gemeinschaftsaufgabe bleiben, Eigenstromnutzer und Einspeiser ihren Beitrag leisten. Weiterlesen

Elektroatuos: Volvo will Energie in Karosserie speichern

Sind schwere Batterien in E-Autos überhaupt nötig?

Der schwedische Autohersteller Volvo hat eine neuartiges Batteriesystem namens StorAGE entwickelt – und nutzt die Türen und Motorenabdeckung als Energiespeicher.

mehr auf z.B. www.goingelectric.de