OB-Wahl 2017: Energiepolitische Wahlprüfsteine – Podiumsdiskussion mit den Kandidaten

Oberbürgermeisterwahl 2017: Wie stehen die Kandidaten zur Energiewende?
Antworten auf diese Frage dürfen sich die Besucher der Podiumsdiskussion erhoffen, zu der der Verein ENERGIEWENDE für Donnerstag, 14. September, 20 Uhr, in den Lassallesaal der Stadthalle einlädt. Alle drei Kandidaten haben ihr Kommen zugesagt, somit werden Amtsinhaber Patrick Burghardt (CDU) sowie seine Herausforderer Udo Bausch (parteilos) und Joachim Walczuch (WsR) Rede und Antwort stehen. Der Eintritt ist frei.

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DREI GEWINNT, Energetischer Benchmark Teil 2: Straßenbeleuchtung Rüsselsheim, Raunheim, Kelsterbach

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Energiewende auf dem Bierdeckel – Veranstaltung am 02.02.2017

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Klimaschutzziele, Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien, Netzausbau, Energieeffizienz, Elektromobilität – die Vielfalt der Energiewende verwirrt und kann schnell ein Gefühl der Überforderung oder Ablehnung hervorrufen. Der Weg in eine klimafreundliche Zukunft ist jedoch weniger kompliziert, als er in der öffentlichen Diskussion erscheint. Daniel Bannasch vom Verein MetropolSolar meint: Alle wichtigen Informationen zur Energiewende passen auf einen Bierdeckel und können auch von Laien am Stammtisch diskutiert werden – wie, das wird er in einem Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde erläutern.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Interessierte können gerne an der vorangehenden Jahresmitgliederversammlung von ENERGIEWENDE e.V. ab 18.30 Uhr am selben Ort teilnehmen.

DREI GEWINNT, Energetischer Benchmark Teil 1: Rathäuser Rüsselsheim, Raunheim und Kelsterbach

ENERGIEWENDE e.V. untersucht die Energienutzung der drei Städte in vergleichbaren Bereichen und veröffentlicht die Ergebnisse auf dieser Website. Der erste Benchmark widmet sich der energetischen Eigenschaften der Rathäuser anhand der Energieausweise, die laut Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 in jedem größeren, öffentlichen Gebäude aushängen müssen.

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Energiewende trotz allem – Geschäftsmodelle für Bürgerenergiegenossenschaften

Eine unzureichende Zielerreichung bei Energieeffizienz, das Abwürgen der erneuerbaren Energien durch EEG-Reformen und der offenbar unantastbare Verkehrssektor – die Energiewende in Deutschland steht auf der Kippe. Wie kann sie trotzdem vorangebracht werden?

Von der Politik kann momentan leider nicht viel Positives erwartet werden. Im Kern bleibt, was die Energiewende von Anfang an stark gemacht hat: Das Engagement der Bürgerinnen und Bürger, die den Klimaschutz durch eigene Aktivitäten unterstützen. Eine Möglichkeit hierzu bietet eine Mitgliedschaft in einer Bürgerenergiegenossenschaft. Auch diese hatten es in den vergangenen zwei Jahren aufgrund veränderter gesetzlicher Rahmenbedinungen nicht leicht. Welche Geschäftsmodelle heute noch Erfolg haben können, wurde in einer Studie erarbeitet von der Stiftung 100 Prozent erneuerbar, Energiewende jetzt und StoRegio eV. Die Studie wurde von der Energieagentur Rheinland-Pfalz und dem Landesnetzwerk Energiegenossenschaften Rheinland-Pfalz in Auftrag gegeben und kann hier eingesehen werden.